© THETA Ingenieurbüro GmbH 2015 Infrarotdiagnose zur Bestimmung der Restnutzungsdauer elektrischer Verbindungen   Elektrische Geräte altern - die in ihnen produzierte Verlustleistung wird immer größer. Trotzdem sollen die elektrischen Anlagen nach Möglichkeit intensiv und lange betrieben werden. Deshalb müssen derartige Anlagen regelmäßig inspiziert werden. Um die Elektroenergieversorgung während der Diagnose nicht zu unterbrechen, setzt man Infrarotkameras ein. Dabei werden die Temperaturen berührungslos gemessen. Das eigentliche Problem besteht aber heute nicht in der Messung der Temperaturen, sondern in der Bewertung der Messwerte. Alle bisherigen Verfahren bewerten ausschließlich die Temperatur der Verbindung, ohne die Umgebung der Verbindung und deren Einflüsse zu berücksichtigen. Eine konkrete Aussage über den Zustand der Verbindung ist somit nicht eindeutig möglich. Wir haben deshalb mit dem Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Technischen Universität Dresden, RIBE Elektroarmaturen GmbH & Co KG und Siemens AG I&S IS PGD 5 ein zum Europapatent angemeldetes Verfahren entwickelt, das es gestattet, aus den gemessenen Temperaturen, den Umgebungsbedingungen und der Belastung die verbleibende Restnutzungsdauer der Anlagen zu bestimmen. Sie können durch die konkrete Aussage unserer Diagnose das Havarierisiko ihrer Anlagen minimieren und so eine zustandsorientierte Instandhaltung planen. Schauen Sie sich auch unser Video zum Thema Infrarotdiagnose an, um mehr über dieses Thema zu erfahren! Einige Beispielaufnahmen: (Auf die Bilder klicken um sie zu vergrößern) Zurück zur Übersicht