© THETA Ingenieurbüro GmbH 2015 Zurück zur Übersicht Erwärmungsberechnung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen   Für die Betreiber elektrischer Betriebsmittel und Anlagen sind die Zuverlässigkeit und der Preis der Geräte wesentliche Quali- tätsmerkmale. Einen signifikanten Einfluss darauf haben die Strombelastbarkeit und die daraus resultierende mögliche Erwärmung, da die Auslegung elektrischer Geräte von der Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Grenztemperaturen bestimmt wird. Demnach kommt der Dimensionierung der Wärmeabfuhr eine große Bedeutung zu. Diese Aufgabe sollte deshalb von Erwärmungsspezialisten übernommen werden. Die in aller Regel gekoppelten elektrisch-thermischen Aufgaben sind sehr komplex. Daher kann nicht auf eine Standardlösung zurückgegriffen werden (s. Tabelle). Wir bieten Ihnen eine leistungsfähige Ingenieurdienstleistung auf diesem Gebiet an. Unsere Stärke besteht in der Kombination verschiedener Berechnungsmethoden und in der experimentellen Verifizierung. Durch gezielte Einflussnahme auf die verwendeten Materialien und die Geometrie des zu entwickelnden Gerätes können Verlustleistungen minimiert und die Wärmeabfuhr verbessert werden. Die Strombelastbarkeit der Geräte nimmt zu. Mit den Ergebnissen können Sie die Eigenschaften Ihres Produktes gezielt beeinflussen und optimieren. Aufgrund der aussagefähigen Berechnungen sparen Sie Entwicklungsaufwand und Prüfkosten. Methode Wärmenetz- Methode Finite Elemente- Methode Vorteil Zuverlässige Beschreibung von Konvektion, Kühlmittelumlauf und Kühlmitteldurchsatz Nachbildung parallel ablaufender Wärmeübertragungs-Prozesse Geringer Rechenaufwand Präzise Beschreibung der Wärmeleitung Automatische Netzwerkerstellung aus der Geometrie Nachteil Komplexe Wärmeleitungs-Vorgänge nur unzureichend beschreibbar Hoher Rechenaufwand, besonders bei dynamischen Belastungen Beispiel Strombelastbarkeit von Transformatoren-Kompaktstationen   Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen Entwicklung von Sicherungen  Kurzschlussberechnungen von gekapselten Stromschienen Vergleich der Wärmenetzmethode und der Finite Elemente-Methode